"Ein klarer Verfassungsbruch, den wir nicht klaglos hinnehmen werden!"

gbs: Markus Söders Entscheidung, Kreuze in bayerischen Behörden aufzuhängen, verstößt gegen das Gebot der weltanschaulichen Neutralität. "Das Bundesverfassungsgericht hat bereits 1965 festgestellt, dass das Grundgesetz den deutschen Staat als 'Heimstatt aller Staatsbürger' zu 'weltanschaulich-religiöser Neutralität' verpflichtet. Dieses verfassungswidrige Vorhaben Söders ist zudem das denkbar schlechteste Mittel, um die offene Gesellschaft gegen ihre Feinde zu verteidigen", kommentierte gbs-Vorstandssprecher und ifw-Direktoriumsmitglied Michael Schmidt-Salomon den Entschluss des bayerischen Ministerpräsidenten. (Weiterlesen)