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Konfessionslos in der Schule

Die Schule war schon immer Missionsfeld der christlichen Kirchen. Weltanschgggauungsfreiheit gab es dort erst in der Weimarer Republik und bis heute müssen sich Konfessionslose eine Sonderbehandlung gefallen lassen: In einem eigenen Unterricht („Ethik“, „Werte und Normen“, „Praktische Philosophie“) kriegen sie beigebracht, wie sie gute Menschen werden. Daneben gibt es Konflikte, wenn es um den Besuch von Schulgottesdiensten geht oder um ihre Nichtteilnahme am Religionsunterricht.

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Die Privilegien der Kirchen und das Grundgesetz

Die Privilegien der Kirchen und das Grundgesetz: 4. Berliner Gespräche über das Verhältnis von Staat, Religion und Weltanschauung
von Rosemarie Will (Herausgeber), Johann-Albrecht Haupt (Autor), Dr. Gerhard Czermak (Autor), u.a.

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Religion und Weltanschauung in Gesellschaft und Recht

Zwar bezeichnet sich laut Umfragen gut die Hälfte der Bundesbürger als nicht religiös, dennoch bestimmen nach wie vor religiöse Institutionen in keinem geringen Ausmaß das Leben in Deutschland. Die Kirchen sind zweitgrößter Arbeitgeber, bedingt durch Migration spielt der Islam eine immer wichtigere Rolle und auch der Alltag wird nach wie vor vom „christlichen Abendland“ geprägt: von der „Sonntagsruhe“ bis zum Glockenlärm. Mit etwa 280 Stichwörtern bzw. Querverweisen bietet das Lexikon Religion und WeltWeltanschauungsrechtanschauung in Gesellschaft und Recht

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Religions- und Weltanschauungsrecht

Das zum größten Teil von Dr. Gerhard Czermak verfaßte Lehrbuch zum Religions- und Weltanschauungsrecht (Eric Hilgendorf steuerte das Strafrechtskapitel bei) gibt einen Überblick über die Regelungen der Verfassung und nachgeordneter Gesetze aber auch die Rechtsprechung. Eine tiefe Gliederung (20 Kapitel mit annährend 200 Unterkapiteln) sowie ein Register ermöglichen eine schnelle Orientierung.

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Staat und Weltanschauung Bd. II

Diese über 2.000 Titel umfassende aktuelle Bibliographie zum Religionsverfassungsrecht ist übersichtlich nach Sachgebieten gegliedert und mit zahlreichen Annotationen versehen. So ermöglicht sie eine schnelle Orientierung in der Fülle der juristischen Veröffentlichungen zu diesem Thema. Zeitlich schließt sie an den 1993 erschienenen ersten Band von Staat und Weltanschauung an.

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Staat und Weltanschauung Bd. I

Nach Sachgebieten gegliedert und mit zahlreichen kritischen Hinweisen versehen, führt das Buch durch die kaum noch überschaubare Fülle der Literatur zum Verhältnis von Staat, Kirche und Weltanschauung.

 

 

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